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Dr.
Heinz Fischer Bundespräsident der Republik Österreich Die von Bund und Stadt Wien anerkannte Beratungsstelle |
Für viele Menschen ist Homosexualität noch immer ein tabuisiertes, mit Vorurteilen behaftetes und Angst besetztes Thema. Um die Gleichwertigkeit und somit die
Gleichstellung von homo- und heterosexuellen Lebensweisen und Lebensentwürfen zu
fördern, ist es wichtig, dass auch anerkannte Persönlichkeiten aus Politik,
Wissenschaft, Kunst & Kultur sowie religiösen Glaubensgemeinschaften die Anliegen und
Ziele von |
Unterstützungskomitee
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Mag. Johannes
Wahala Leiter der Beratungsstelle Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Sexualforschung (ÖGS) "Die heutigen Wissenschaften lassen klar und eindeutig erkennen, dass Heterosexualität und Homosexualität verschiedene Ausprägungen der einen vielgestaltigen menschlichen Sexualität sind. Homosexualität ist also weder krankhaft noch abnorm, weder wider die Natur oder gar pervers, weder eine Angelegenheit der Verführung noch ein Symptom des Sittenverfalls, sondern eine Entwicklungsvariante des menschlichen Lebens. Sie ist eine Ausdrucksform menschlicher Intimität und Liebesfähigkeit." |
Bisher sind folgende Personen dem Komitee beigetreten:
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Drin. Margret Aull Psychoanalytikerin, ehemalige Präsidentin des Österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie |
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Dennis
Beck Obmann der Aids Hilfe Wien Die
AkteurInnen der Gesundheitsförderung müssen auf der Grundlage eines umfassenden
bio-psycho-sozialen Gesundheitsbegriffes mit all jenen kooperieren, die gegen
Diskriminierung, für soziale Gerechtigkeit und für den Abbau von Vorurteilen eintreten.
Denn Menschen die z.B. aufgrund ihrer Hautfarbe, Herkunft, Religion, sexuellen
Orientierung oder wegen ihres Geschlechts diskriminiert werden, sind Präventivbotschaften
kaum zugänglich. Nicht zuletzt verursacht Diskriminierung selbst seelische Belastungen,
die das gesundheitliche Wohlbefinden schwächen. In diesem Sinne unterstütze ich |
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Timna Brauer Schauspielerin und Sängerin So eine Kampagne war schon längst fällig und ich gratuliere allen, die diese initiiert haben. Gleichgeschlechtliche und transgender Lebensweisen gehören zu den Menschenrechten." |
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Doris Bures Bundesministerin für Verkehr, Innovation und Technologie Als
Ministerin für Frauenangelegenheiten ist es mir ein besonderes Anliegen, jegliche Form
von Diskriminierung zu bekämpfen. Noch immer sind Benachteiligungen auf Grund der
sexuellen Orientierung keine Seltenheit. Ich trete dem Unterstützungskomitee von |
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Sandra
Frauenberger Stadträtin für Integration, Frauenfragen, KonsumentInnenschutz und Personal Die Gleichstellung von
Lesben, Schwulen und Transgender- Personen in allen Lebensbereichen ist ein Ziel, das die
Stadt Wien mit aktivem Engagement verfolgt. So wurden alle Möglichkeiten zur rechtlichen
Gleichstellung, die auf Ebene der Landesgesetzgebung zur Verfügung stehen, ausgeschöpf.
Die Wiener Antidismkriminierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen ist
darüber hinaus ein deutliches Signal für eine lebendige und konsequente
Antidiskriminierungspolitik und für die Chancengleichheit dieser Personen. Gegen
Ausgrenzung, Diskriminierung und für Gleichstellung von Lesben, Schwulen und
Transgender-Personen braucht es ein breites Bündnis. In diesem Bündnis ist |
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Univ.-Prof.
Dr. Max Friedrich Vorstand d. Univ. Klinik f. Neuropsychiatrie im Kindes- und Jugendalter |
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Jazz
Gitti Sängerin Wenn sich Menschen lieben, dann dann geht es uns allen viel besser. Da ist es wirklich egal ob es sich dabei um gleichgeschlechtliche Liebe geht, denn nur die Liebe zählt! Lebt euer Leben, denn ich lebe es auch! |
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NAbg. Drin. Eva Glawischnig Bundessprecherin und Klubobfrau Die Grünen Menschen
aufgrund ihrer sexuellen Orientierung zu benachteiligen bedeutet, ihre Menschenrechte zu
missachen. |
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Dr.
Helmut Graupner Rechtsanwalt, Präsident Rechtskomitee Lambda Co-Präsident der ÖGS Österreichische Gesellschaft für Sexualforschung "Auch zu Beginn des 3. Jahrtausends ist es
gleichgeschlechtlich l(i)ebenden Frauen und Männern in Österreich noch nicht möglich
ihr Leben und Ihre Liebe vollständig und umfassend in Würde und Gleichberechtigung zu
leben. Solange das so ist, bleibt eine spezialisierte Beratungsstelle, wie die |
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Dr.
Alfred Gusenbauer Bundeskanzler der Republik Österreich a.D. |
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Alfons Haider Schauspieler Nicht das
Herz, sondern der Verstand sollte nach einer absoluten Gleichstellung
gleichgeschlechtlicher Lebensweisen verlangen. Aus diesem Grund setze ich mich für |
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Theresia
Haidlmayr Abgeordnete z. Nationalrat a.D. |
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Maria
Hauser Schriftstellerin Ich
unterstütze |
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Gabriele
Heinisch-Hosek Bundesministerin für Frauenangelegenheiten und Öffentlichen Dienst |
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Mag.
Bernhard Heitz Altbischof d. Altkatholischen Kirche Österreichs Gott ist die Liebe, und die Frucht der Liebe ist immer nur die Liebe (vgl. 1 Kor. 13). Diese ganzheitliche Sicht will jeglicher Verkürzung auf isolierte Sexualität wehren. |
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Drin. Lilian Hofmeister Juristin, Ersatzmitglied des Verfassungsgerichtshofs |
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Dr. Peter Huemer Journalist und Historiker |
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Rudolf Hundstorfer Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz "Liebe ist etwas ganz Persönliches. Es sollte in der heutigen Gesellschaft keiner "Courage" mehr bedürfen um auf Akzeptanz für seine Liebe zu stoßen." |
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Elfriede
Jelinek Literatur-Nobellpreisträgerin, Schriftstellerin |
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Dr. Udo
Jesionek Präsident Jugendgerichtshof a.D., Präsident d. Weißen Ring "Das Recht jedes Menschen, sein Leben seinen
Anlagen und Bedürnissen gemäß selbständig und frei zu gestalten und die Pflicht des
Staates, ihm dies zu ermöglichen, soweit dies mit den Menschenrechten vereinbar ist und
nicht gegen elementare Interessen der Gesellschaft verstösst, sollte auch in unserem
demokratischen Rechtsstaat selbstverständlich sein. Um dies auch nach außen hin zu
dokumentieren und die gesellschaftliche Akzeptanz und Gleichstellung aller Männer und
Frauen unbeachtet ihrer sexuellen Orientierung zu garantieren, bin ich dem
Unterstützungskomitee |
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Renate
Kaufmann Bezirksvorsteherin Mariahilf "Menschen
dürfen nicht ausgegrenzt werden. Auch dann nicht, wenn sie keinem 'gängigen
Gesellschaftsbild' entsprechen. Selbst in der Gesetzgebung werden viele wegen ihrer
individuellen Lebensweise diskriminiert. Und dagegen setzt sich |
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Gery
Keszler Organisator des Life-Balls |
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Rudolf
Klausnitzer Geschäftsführer Verlagsgruppe NEWS" Es ist Aufgabe einer Gesellschaft, die sich als tolerant versteht, dafür zu sorgen, dass Menschen nicht aufgrund ihrer Herkunft, ihrer Religion, ihres Geschlechtes oder ihrer sexuellen Orientierung diskriminiert werden. Solange dieses Ziel nicht erreicht ist, verdienen alle Initiativen, die in diese Richtung arbeiten und vor allem spezialisierte Beratungsinitiativen für die Betroffenen unsere besondere Unterstützung." |
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Eva
Konrad Bundesrätin der Tiroler Grünen Niemand hat das Recht anderen vorzuschreiben, wen sie lieben dürfen -
dashalb unterstütze ich jede Initiative, die sich für die gesellschaftliche Anerkennung
von gleichgeschlechtlicm Leben und Lieben einsetzen. Die vielfältige Arbeit von |
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Maga. Gertraud Knoll ehem. Superintendentin der Evangelischen Kirche, SPÖ Nur wer nicht lieben kann, ist krank. Es ist an der Zeit, dass sich jeder Mensch auch öffentlich zu seiner Liebe bekennen kann, ohne schief angeschaut oder gar diskriminiert zu werden. Wer die Freiheit hat, seine Herzensliebe offen und ohne Scham zu gestalten, gibt auch einen unverwechselbaren gesellschaftlichen Beitrag zu Solidarität und Gerechtigkeit.
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Dagmar
Koller Schauspielerin |
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Nikolaus
Kunrath Gründer von SOS Mitmensch "Ich bin
der Überzeugung, dass Einrichtungen wie |
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Karin
Landauer Abgeordnete z. Wiener Landtag und Mitglied des Gemeinderats i.R. Meine Motivation zum Beitritt des
Unterstützungskomitees |
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Marika Lichter Schauspielerin und Sängerin Ich
unterstütze |
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Maga. Ulrike Lunacek Abgeordnete zum EU-Parlament, Die Grünen Frauen, die Frauen
lieben und Männer, die Männer lieben, haben in unserer Gesellschaft immer noch mit
Diskriminierungen und Feindseligkeiten zu tun. Viele Lesben und Schwule sind daher mit
verinnerlichten Ängsten und tatsächlichen Schwierigkeiten von außen konfrontiert, die
es ihnen schwer machen, ihr Leben in aller Fülle und Offenheit und Würde leben zu
können. Daher ist es notwendig, dass Beratungsstellen wie |
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Univ.-Prof.
Dr. Kurt Lüthi Evangelischer Theologe Im Rahmen meines
Faches (Evangelische Ethik mit Einschluss der Sexualethik) sind heute jene Ergebnisse
humanwissenschaftlicher Positionen zu akzeptieren, die sich gegen eine Pathologisierung
der Homosexualität wenden (z. B. Perversität, Widernatürlichkeit, Krankheit). Eine
Konsequenz für mich ist das Ideal der toleranten Gesellschaft. Theologisch
ist die ganze Bandbreite der Sexualität als gute Schöpfung Gottes zu
qualifizieren, mit der der Mensch verantwortlich umgehen soll. Die aktuelle
gesellschaftliche Situation ist für Lesben, Schwulen, Bisexuellen und ihren Angehörigen
oft noch belastet und leidvoll. Sie bedarf der professionelle Beratung und hilfreichen
Begleitung. Darum sage ich ja zur Beratungsstelle |
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Christine Marek Staatssekretärin Leider ist die Diskriminierung von Männern und Frauen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung in unserer Gesellschaft noch immer an der Tagesordnung. Genau aus diesem Grund bin ich dem Unterstützungskomitee von Courage beigetreten. Gemeinsam müssen wir Vorurteile und subtile Diskriminierungen beseitigen und aufzeigen, dass der größte Schatz und die Stärke einer Gesellschaft ihre reiche Vielfalt ist. Die Beratungsstelle Courage - die auch vom Bund im Sinne des Familienberatungsförderungsgesetzes unterstützt wird - leistet hier einen wesentlichen und unverzichtbaren Beitrag zur Unterstützung und Beratung von Betroffenen, gleichzeitig trägt das breite Angebot an Aufklärungs- und Bildungsarbeit zur Enttabuisierung dieses Themas und zur Sensibilisierung unserer Gesellschaft bei." |
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Karl Merkatz Schauspieler Die Geburt entscheidet über unser vielfältig gestaltetes Leben. Somit darf es keine diskriminierenden Einstellungen dem menschlichen Leben gegenüber geben." |
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Univ.-Prof.
Dr. Siegfried Meryn Facharzt für Innere Medizin |
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Dr. Eva
Mückstein Präsidentin des Österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie |
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Univ.-Prof. Dr.
Manfred Nowak Leiter d. Ludwig Boltzmann Inst. f. Menschenrechte Die demokratische und menschenrechtliche Reife einer Gesellschaft erkennt man am besten daran, wie sie mit ihren Minderheiten umgeht. Da die Diskriminierung auf Grund der sexuellen Orientierung in Österreich systematisch ist und von der Regierung durch Beibehaltung von diskriminierenden Gesetzen und Praktiken sogar noch gefördert wird, war es für mich als Menschenrechtsexperten selbstverständlich, einem Komitee zur Unterstützung der Normalisierung von gleichgeschlechtlichen Lebensweisen beizutreten. |
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Christian
Oxonitsch Wiener Stadtrat für Bildung Jugend, Information und Sport Jeder Menschen hat das Recht, sein Leben nach seinen ganz persönlichen Vorstellungen zu gestalten, so zu leben und zu lieben, wie sie oder er möchte. Leider ist das in unserer Gesellschaft noch immer nicht selbstverständlich, Homosexualität ist für viele nach wie vor ein tabuisiertes und mit Vorurteilen besetztes Thema. Deshalb sind Beratungsstellen wie Courage so besonders wichtig ihre Arbeit setzt ein klares Zeichen gegen Diskriminierung und Ausgrenzung!" |
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Mag.
Barbara Prammer Präsidentin des Nationalrates Schwule,
Lesbische, Bisexuelle und TransGender-Personen werden in Österreich leider auch heute
noch diskriminiert, geächtet und oft fehlt ihnen die familiere Unterstützung und die
gesellschaftliche Akzeptanz. Denn für viele Menschen ist Homosexualität noch immer ein
tabuisiertes, mit Vorurteilen und Angst besetztes Thema. Das ist die schlechte Nachricht.
Die gute Nachricht ist, dass es die Beratungsstelle |
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Profin. Drin. Rotraud A. Perner Sexualwissenschaften, Psychoanalytikerin "Weil ich meine, dass man als anständiger Mensch seriöse Antidiskriminierungsaktivitäten unterstützen muss." |
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Drin. Madeleine Petrovic Abgeordnete zum NÖ Landtag " |
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DSAin Monika Pinterits Kinder- und Jugendanwaltschaft Wien Als Kinder- und Jugendanwältin Wiens ist es mir ein besonderes Anliegen gegen Diskriminierung und Ausgrenzung von Menschen einzutreten. |
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Hon.
Prof. Dr. Alfred Pritz Präsident d. Weltverbandes f. Psychotherapie Rektor der Sigmund Freud Privatuniversität Wien |
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Univ.
Prof. Dr. Udo Rauchfleisch Klinische Psychologie (Basel), Psychoanalytiker "Ich
unterstütze |
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Karin Resetarits Mitglied des Europäischen Parlaments a.D. Ich unterstütze |
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Drin. Susanne-Riess-Passer Vizekanzlerin d. Republik Österreich a. D. Generaldirektorin der Wüstenrot Bausparkasse "Immer
noch gibt es Menschen, die auf Grund ihrer Lebensweise in unserer Gesellschaft allein
gelassen oder sogar ausgegrenzt werden. Ihnen bietet |
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Pater
Drs. Joop Roeland Homosexuellenpastoral d. ED Wien 23. März 1931 18. März 2010 |
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Gerold Rudle Schauspieler "Ich unterstütze |
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Dr.
Anton Schmid Wiener Kinder- und Jugendanwalt Besonders
Jugendliche, die sich in ihrer sexuellen Identität anders als die Mehrheit der
Freunde/Freundinnen erleben oder sich ihrer geschlechtlichen Orientierung unsicher sind,
benötigen professionelle Hilfe. Die Beratungsstelle |
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Drin. Heide Schmidt Vorsitzende des Instituts für eine offene Gesellschaft |
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Marco Schreuder Gemeinderat und Landtagsabgeordneter, Die Grünen |
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Godwin Schuster Wiener Landtagsabgeordneter und Gemeinderat (SPÖ), Vorsitzender des Wiener Gemeinderats |
| Drin. Gerti Senger Klinische Psychologin, Psychotherapeutin Co-Präsidentin der ÖGS Österreichische Gesellschaft für Sexualforschung Ich will dazu beitragen, die leidvollen Erfahrungen des Ausgegrenztseins zu lindern und das Recht auf Liebe und gesellschaftliche Akzeptanz erlebbar zu machen." |
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Drin. Elisabeth T. Spira Dokumentarfilmerin |
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Univ.-Doz.
Dr. Thomas Stephenson Klinischer Psychologe, Psychotherapeut |
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Maga. Terezija Stoisits Volksanwältin, Die Grünen " |
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Dr. Kurt
Stürzenbecher Abgeordneter z. Wiener Landtag, SPÖ |
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DDr.
Wolfgang Till Psychotherapeutischer Leiter des Wiener Kriseninterventionszentrums Leiter der Weiterbildungscurriculums Krisenintervention im ÖAGG Da ich mich als Psychotherapeut und Psychologe
in den letzten 25 Jahren immer wieder mit dem Thema Homosexualität sowohl in meiner
praktischen Arbeit als auch in meiner theoretischen Beschäftigung auseinandergesetzt
habe, weiß ich es zu schätzen, dass es mit |
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Günter
Tolar Ehemaliger ORF-Moderator, Schauspieler, Schriftsteller |
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Univ.
Prof. Dr. Alexander Van der Bellen Abgeordneter zum Nationalrat, Die Grünen |
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Maga. Maria Vassilakou Klubobfrau der Wiener Grünen "Dem nicht Selbstverständlichen, dem
Verdrängten, dem Unwissen und der Feindschaft kann nur mit Selbstverständlichkeit,
Bewusstsein, Wissen und Partnerschaftlichkeit begegnet werden. Dass dies gelingt, ist
nicht nur eine politische Aufgabe, sondern vor allem auch eine soziale. So wie es die
speziell für Lesben, Schwule, Bisexuelle und TransGenders konzipierte
"Beratungsstelle |
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Maga. Sonja Wehsely Stadträtin für Gesundheit und Soziales "Ich bin dem Unterstützungskomitee
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ao.
Univ.-Profin. Drin. Beate
Wimmer-Puchinger Wiener Frauengesundheitsbeauftragte "Leben und Lieben gehören zu den Rechten eines jeden Menschen. Was das "Leben" anbelangt, ist dieses Wissen Allgemeingut, beim "Lieben" tut sich die Gesellschaft manchmal schwer! Dabei haben das geliebt werden und das lieben können nicht zuletzt einen großen Nutzen für die Gesundheit jeder und jedes Einzelnen. Meine Aufgabe als Wiener Frauengesundheitsbeauftragte ist es, Frauen dabei zu unterstützen, gesund zu bleiben. Welcher Weg dazu eingeschlagen wird, sollte im Sinne des L(i)ebens die alleinige Entscheidung jedes Menschen sein. Auch als Frauenforscherin und Wissenschafterin ist es mir ein Anliegen, Mauern der Diskriminierung und Tabuisierung zu überwinden." |
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Dr.
Helmut Zilk Altbürgermeister d. Stadt Wien, Bundesminister a. D., 9. Juni 1927, 24. Oktober 2008 |