| COURAGE macht Sommerpause! Die COURAGE macht im August Sommerpause, unsere Beratungsstellen in Wien, Graz und Innsbruck bleiben in dieser Zeit geschlossen. Ab 6. September 2010 stehen wir Ihnen zu den gewohnten Öffnungszeiten wieder zur Verfügung. In Krisensituationen wenden Sie sich bitte in Wien an das Kriseninterventionszentrum unter 01/406 95 95 oder an den Sozialpsychiatrischen Notdienst unter 01/31330. Österreichweit können sich Kinder & Jugendliche an Rat auf Draht unter 147, Erwachsene an die Telefonseelsorge unter 142 wenden. Das Team der COURAGE wünscht einen schönen und erholsamen Sommer! |
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| QUEER*FAMILY Begleitete Selbsthilfegruppe für lesbische, schwule, bisexuelle Eltern bzw. Familien mit gleichgeschlechtlichen PartnerInnen und Partnern |
Lesben, Schwule und Bisexuelle
brauchen heute noch vielfach Courage, um sich als gleichberechtigte Mütter, Väter und
Eltern in einer heteronormierten Gesellschaft zeigen und behaupten zu können.
In QUEER*FAMILY geht es in erster Linie um einen Austausch, um die Entwicklung von vielfältigen Rollenmodellen und Familienformen, um die Identität gleichgeschlechtlicher Elternschaft, um Selbsthilfe in einem hetero-sexistisch geprägten Umfeld, um rechtliche Belange von Kindern und biologischen bzw. sozialen Eltern sowie um die Besonderheiten von lesbischen/bisexuellen Müttern, schwulen/bisexuellen Vätern und Regenbogenfamilien...
Nähere Informationen finden Sie unter dem Menüpunkt Gruppen.
| YOUNG*TRANS Neue Gruppe ab September Jetzt anmelden! |
Psychotherapeutische Gruppe
für junge Menschen zwischen 15 und 25 Jahren mit TransGender-Themen
Transgender, transsexuell, transident, crossdresser, drag king, drag queen Alle diese Begriffe bezeichnen Personen, die in unterschiedlichster Weise nicht den gängigen Vorstellungen von Geschlecht und Geschlechtsidentität folgen, sondern einen anderen Weg gehen. Vor allem für junge Menschen, die sich nicht den gängigen Geschlechtermodellen zuordnen können oder wollen, stellen sich oft vielerlei Fragen.
Nähere Informationen finden Sie unter dem Menüpunkt Gruppen.
| OASE
Männer begegnen einander! Therapeutische Gruppe für schwule und bisexuelle Männer Neue Gruppe ab Oktober Jetzt anmelden! |
In einer geschützten Gruppenatmosphäre sich selbst und anderen schwulen
/ bisexuellen Männern begegnen: in alt bekannten Rollen und Beziehungsmustern, die wir
manchmal wie Masken und Schutzschilder vor uns her tragen, aber auch in neuen und
kreativen Verhaltensweisen, die es noch zu entdecken gilt.
Jenen Gefühlen und Bedürfnissen, die bisher von mir angstvoll verdrängt und vor anderen verborgen wurden, zu begegnen, kann bereichernd und zugleich versöhnend sein. In Familien gibt es Verhaltensmuster, Regeln, Glaubenssätze, Botschaften, Geheimnisse..., die oft über Generationen weitergegeben werden. Sie beeinflussen unser Fühlen, Denken und Handeln, gerade in Begegnungen und Beziehungen.
Nähere Informationen finden Sie unter dem Menüpunkt Gruppen
| Massenandrang
bei der Informationsveranstaltung zum Thema eingetragene Partnerschaften für Lesben und Schwule |

Am 8. April luden die Beratungsstelle
und das Rechtskomitee LAMBDA zu einer Informationsveranstaltung zum
neuen EPG (Eingetragene Partnerschaft-Gesetz) in den Festsaal der Bezirksvorstehung
Mariahilf.
Über 160 Interessierte folgten der Einladung,
der Saal war nicht nur bis zum letzten Platz besetzt, die Menschen standen bis zu den
Stiegen. Der immense Andrang zeigt, so Mag. Johannes Wahala, Leiter der Beratungsstelle
, wie hoch der Bedarf an kompetenter Beratung und Information
in diesem Bereich noch ist.
Nach der Begrüßung durch Bezirksvorsteherin
Renate Kaufmann informierten Dr.in Michaela Tulipan (Queer Business Women), Dr.
Helmut Graupner (Rechtskomitee LAMBDA), Mag.a Beatrix Hornschall (MA 35) und
Mag. Johannes Wahala (Beratungsstelle
) über das Gesetz und seine Möglichkeiten. Anschließend wurden konkrete Fragen
aus dem Publikum beantwortet.
Einen Mitschnitt dieser Veranstaltung können Sie am 4. Mai um 21:30 Uhr auf OKTO in der queer Lounge sehen.
Weiterführende Informationen zur Thematik finden Sie unter www.partnerschaftsgesetz.at.
| Info-Portal zum PartnerInnenschaftsgesetz online! |
Mit 1. Jänner 2010 tritt in Österreich das
"Eingetragene Partnerschaft-Gesetz EPG" in Kraft. Aus diesem Anlass wurde
unter www.partnerschaftsgesetz.at
ein Info-Portal geschaffen, wo sich "Schnellinfos" zum Thema Rechte und
Pflichten, Eintragungsmodalitäten und spezielle Infos zum Thema Regenbogenfamilien,
InländerIn/AusländerIn, zu geschlossenen Ehen/Eingetragenen PartnerInnenschaften im
Ausland und deren Rechtswirkungen in Österreich zu finden sind.
Weiters wird es auf der Homepage ab Jänner Infos darüber geben, wo die Eintragung in welcher Form möglich ist. Das gilt besonders für die 15 "Städte mit eigenem Statut" (das sind alle Landeshauptstädte mit Ausnahme von Bregenz sowie die Städte Steyr, Wels, Krems, Waidhofen, Wiener Neustadt, Rust und Villach), da diese Städte ja Standesämter haben und gleichzeitig Bezirksverwaltungsbehörden sind.
Seit
nun 10 Jahren bietet
für gleichgeschlechtlich
empfindenden und l(i)ebenden Menschen und TransGender-Personen sowie ihren Angehörigen
Beratung und Betreuung bei psychischen, sozialen, sexuellen und rechtlichen Problemen an.
Im Mittelpunkt stand und steht die Würde des Menschen, die Wertschätzung jeder einzelnen
Person und die Wahrung der Privat- und Intimsphäre, unabhängig von der sexuellen
Orientierung bzw. der geschlechtlichen Identität. Auch für heterosexuell orientierte
Menschen ist die
eine wichtige Anlaufstelle
geworden, denn professionelle Sexualberatung ist leider noch immer nicht so
selbstverständlich, wie es sein sollte, damit jede und jeder ein erfülltes und
angstfreies Sexualleben entwickeln und leben kann.
Bisher war das Angebot der
auf Wien beschränkt. Aufgrund des Fehlens von spezifischen
Beratungseinrichtungen in den Schwerpunktbereichen Sexualität/Beziehungen,
gleichgeschlechtliche Lebens-weisen, TransGender/Transidentität, Intersexualität, sowie
Gewalt und sexuelle Übergriffe, mussten viele Menschen in den anderen Bundesländern oft
lange Anfahrtszeiten nach Wien in Kauf nehmen oder ganz auf Beratung verzichten. Ziel muss
es sein, ein bundesweit flächendeckendes Angebot für alle Lesben, Schwule,
Bisexuelle,TransGender-Personen und ihre Angehörigen zu ermöglichen.
Mit September haben die Beratungsstellen
Graz und
Innsbruck nun
ihren Betrieb aufgenommen, um so auch für den Süden und Westen Österreichs und die
angrenzenden Nachbarländer ein professionelles Beratungsangebot zu bieten. Hier weiterlesen...
| Klare Zeichen gegen Diskriminierung und Ausgrenzung! |
Christian
Oxonitsch, Wiener Stadtrat für Bildung Jugend, Information und Sport ist dem
-Unterstützungskomitee beigetreten und findet klare Worte:
Jeder Menschen hat das Recht, sein Leben nach seinen ganz persönlichen Vorstellungen zu gestalten, so zu leben und zu lieben, wie sie oder er möchte. Leider ist das in unserer Gesellschaft noch immer nicht selbstverständlich, Homosexualität ist für viele nach wie vor ein tabuisiertes und mit Vorurteilen besetztes Thema. Deshalb sind Beratungsstellen wie Courage so besonders wichtig ihre Arbeit setzt ein klares Zeichen gegen Diskriminierung und Ausgrenzung!
Das Team der
freut sich über die Unterstützung und begrüßt Stadtrat Oxonitsch im
-Unterstützungskomitee, dem bisher bereits mehr als 60 Prominente
aus Kunst, Kultur und Politik angehören.
Alle
-UnterstützerInnen
finden sie hier.
| Liebe verdient Respekt! Multikulturelle Plakatkampagne für mehr Respekt und gegen Homophobie |
Bist schwul, oder was? Besonders bei Jugendlichen ist
Homosexuellenfeindlichkeit weit verbreitet. Die Plakatkampagne "Liebe verdient
Respekt!" setzt ein Zeichen gegen Homophobie. Drei Sujets mit küssenden Paaren
ein schwules, ein lesbisches und ein heterosexuelles Paar - werben in Schulen,
Jugendzentren und an öffentlichen Orten für mehr Respekt gegenüber zwischenmenschlicher
Liebe, insbesondere gleichgeschlechtlicher. Der Claim ist auf deutsch, türkisch und
bosnisch/kroatisch/serbisch zu lesen.
Die Toleranz in der Gesellschaft ist gewachsen, dennoch
stoßen Lesben, Schwule, Bisexuelle und TransGender-Personen oft noch auf Ablehnung. Die
Vorbehalte speisen sich nicht selten aus Unkenntnis und Unsicherheit. Es sind Vorurteile.
Respekt fällt aber leichter, wenn man den Anderen zumindest ein wenig kennt. Deswegen
wird am 4. Juni die "Liebe verdient Respekt!"-Kampagne gestartet, die
ursprünglich vom Lesben- und Schwulenverband Berlin-Brandenburg entwickelt wurde.
hat sie für Österreich adaptiert und in der MA 17, dem Verein
Wiener Jugendzentren und der wienXtra-Jugendinfo KooperationspartnerInnen gefunden.
Alle Informationen zur Kampagne finden Sie hier.
| Gemeinsam Vorurteile und Diskriminierungen beseitigen! |
Am 14. Mai 2009 war die
zu Besuch bei Staatsekretärin Christine Marek im Bundesministerium
für Wirtschaft, Familie und Jugend. Bei einem herzlichen Gespräch informierte sich
Staatsekretärin Marek über die Arbeit der
.
Mit großer Anteilnahme interessierte sich Frau Marek für
die Lebenssituationen von gleichgeschlechtlich l(i)benden Menschen, und die vielfältigen
Diskriminierungen, denen Menschen nur aufgrund ihrer sexuellen Orientierung noch immer
ausgesetzt sind. Aber auch zukünftige Projekte der Beratungsstelle
wurden diskutiert. Mit großer Begeisterung nahm Frau
Staatssekretärin Marek die Einladung ins
-Unterstützungskomitee an und fand klare Worte:
Leider ist die Diskriminierung von Männern und
Frauen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung in unserer Gesellschaft noch immer an der
Tagesordnung. Genau aus diesem Grund bin ich dem Unterstützungskomitee von
beigetreten. Gemeinsam müssen wir Vorurteile und subtile
Diskriminierungen beseitigen und aufzeigen, dass der größte Schatz und die Stärke einer
Gesellschaft ihre reiche Vielfalt ist. Die Beratungsstelle
die auch vom Bund im Sinne des Familienberatungsförderungsgesetzes
unterstützt wird leistet hier einen wesentlichen und unverzichtbaren Beitrag zur
Unterstützung und Beratung von Betroffenen, gleichzeitig trägt das breite Angebot an
Aufklärungs- und Bildungsarbeit zur Enttabuisierung dieses Themas und zur
Sensibilisierung unserer Gesellschaft bei.
Das Team der
freut sich über die Unterstützung und begrüßt Frau Staatsekretärin Marek im
-Unterstützungskomitee, dem bisher bereits mehr als 60 Prominente
aus Kunst, Kultur und Politik angehören. Alle
-UnterstützerInnen finden sie hier.
| Bundesminister
Rudolf Hundstorfer zeigt |
Am 30. April empfing
Rudolf Hundstorfer, Bundesminister für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, das Team
der Beratungsstelle
zu einem informellen
Gespräch.
Bie dieser Gelegenheit konnte Bundesminister Hundstorfer
über die Arbeit der
und die
Lebenssituation von Schwulen, Lesben, Bisexuellen und TransGenderPersonen informiert
werden. Während des einstündigen, sehr konstruktiven Gedankenaustausches trat
Bundesminister Hundstorfer auch dem
-Unterstützungskomitee bei. Sein Statement ist klar und eindeutig:
"Liebe ist etwas ganz Persönliches. Es sollte in
der heutigen Gesellschaft keiner "
" mehr bedürfen um auf Akzeptanz für seine Liebe zu stoßen."
Das Team der
freut sich über die Unterstützung und begrüßt Bundesminister Hundstorfer im
-Unterstützungskomitee, dem bisher bereits mehr als 60 Prominente
aus Kunst, Kultur und Politik angehören. Alle
-UnterstützerInnen finden sie hier.
| Jazz
Gitti unterstützt |

freut sich, Jazz Gitti als
neues Mitglied im Unterstützungskomitee begrüßen zu können. Ihre Botschaft ist klar:
Wenn sich Menschen lieben, dann dann geht es uns allen viel besser. Da ist es wirklich egal ob es sich dabei um gleichgeschlechtliche Liebe geht, denn nur die Liebe zählt! Lebt euer Leben, denn ich lebe es auch!
Alle
-UnterstützerInnen
finden sie hier.
In eigener Sache: |
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