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Herzlich willkommen!
 

Zeit im Bild berichtet über die Kürzung des Familienbudgets

Am 19.05.2018 veröffentlichte die österreichweite bekannte Fernsehnachrichtensendung Zeit im Bild (kurz: "ZiB") einen Beitrag zu der von der aktuellen Regierung beschlossenen Kürzung des Budgets für die Familienberatung.

Die Sendung ist ein weiterer Beitrag zum vermehrten öffentlichen Bewusstsein darüber, dass eine Kürzung des Budgets für die Familienberatung eine massive Einschränkung des Hilfsangebots ist und zu Lasten von 18.000 Menschen geht, die 2018 nicht beraten werden können, da die finanziellen Mittel fehlen.

Der Dachverband ruft ebenfalls mit einer Protestnote zum aktiven Handeln auf: "Die Unterzeichnenden dieser Protestnote fordern die verantwortlichen PolitikerInnen, allen voran Bundeskanzler Sebastian Kurz und Familienministerin Mag.a Dr.in Juliane Bogner-Strauß auf, die Budgetkürzung der Familienberatung zurückzunehmen und für eine an den Bedarf angepasste Erhöhung für die psychosoziale Versorgung von Familien in Österreich zu sorgen."


Dachverband Familienberatung ruft mit Protestnote zum aktiven Handeln auf

Die aktuelle Regierung beschließt eine Kürzung der Familienberatung in Höhe von 1 Million Euro! Der Dachverband Familienberatung reagierte bereits umgehend mit einer Presseaussendung und machte deutlich, dass eine Kürzung des Budgets zu Lasten von 18.000 Familien in Österreich geht.

Bis zum 15 Juni 2018 läuft die Protestnote des Dachverband der Familienberatungsstellen, bei der jede Unterschrift zählt, denn jede Unterschrift ist eine Forderung an den Bundeskanzler Sebastian Kurz und die Familienministerin Mag.a Dr.in Bogner-Strauß, die Kürzung der Förderung der Familienberatung zurück zu nehmen!

Die Unterschriftenliste steht jede*m zum Download zur Verfügung; teilen ist ausdrücklich erwünscht! Weitere Infos dazu finden sich auch auf der Protestnote.

Protestnote
381 kB

YOUNG TRANS*INTER* CAMP 2018

vom 19.Juli 2018 – 22.Juli 2018
im JUFA Neutal/Burgenland
für Kinder ab 10 Jahren und Jugendliche bis 22 Jahren


Hier klicken für detailliertere Informationen!


Einladung zum Informationsabend zu Transgender*

Meistgestellte Fragen rund um das Thema Trans*gender/Transidentitäten/Genderdysphorie

Let's Talk

„Welche Unterlagen und Nachweise brauche ich für die Personenstand- und Vornamensänderung?“

„Wer ist für welche Indikationsstellung verantwortlich?“

„Welche Schritte sind nötig für meinen Transitionsprozess?“

„Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit ich eine Hormontherapie beginnen kann?“

„Welche Arten von Hormonpräparaten gibt es und was sind die Vor- und Nachteile?“

„Wann kann ich eine Mastektomie machen?“

„Welche Kosten übernimmt die Krankenkasse?“

Viele dieser Fragen erreichen uns täglich in der Beratungsstelle. Damit die Wartezeit auf Antworten verkürzt wird, laden wir herzlich zum Informationsabend rund um das Thema Trans*Gender/Transidentitäten/Genderdysphorie ein.

Ziel des Abends ist es, einen Überblick zu den verschiedenen Möglichkeiten und Angeboten in Bezug zu Transitionen zu geben. Darüber hinaus wird aber auch der Raum geboten, persönliche Fragen an unseren Experten zu stellen.

Referent: Mag. Johannes Wahala
Psychotherapeut / Sexualtherapeut / Sexualwissenschaftler
Leiter der Beratungsstellen COURAGE Wien, Graz, Salzburg, Innsbruck, Linz

Zeit: Mittwoch, 27. Juni 2018
Beginn: 19.00 Uhr Ende: 21.00 Uhr

Ort: COURAGE Wien
1060 Wien, Windmühlgasse 15/1/7

Kosten: Freie Spende

Anmeldung: info@courage-beratung.at

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YOUNG TRANS* INTER* CAMP 2018

Jetzt anmelden und Platz sichern: Anmeldefrist endet am 04. Mai!!

Young Trans Inter Camp

Freizeitcamp für Trans* und Inter* Kinder ab 10 Jahren und Jugendliche bis 22 Jahren

Haben Sie schon von unserem YOUNG* TRANS*INTER* CAMP gehört? Die Ausschreibung und alle Informationen zu diesem im österreichischem Raum erstmalig stattfindenden Event finden Sie HIER!

Damit wir alle wichtigen organisatorischen Fragen (konkrete Personenanzahl, Zimmerreservierungen, etc.) klären und mit unseren Planungen für das CAMP weitermachen können, hier die Erinnerung:

Die Anmeldefrist für unser YOUNG TRANS* INTER* CAMP endet am 04. Mai 2018!!


Sofern also noch nicht geschehen: Stift zur Hand nehmen, das Anmeldeformular ausfüllen und unterschrieben an uns zurückgeben. Alle Überbringungswege sind hierbei willkommen:

Ob per E-Mail an info@courage-beratung.at, postalisch an COURAGE, Windmühlgasse 15/1/7, 1060 Wien, persönlich oder per Brieftaube – Hauptsache die Anmeldung erreicht uns bis spätestens zum 04. Mai 2018!!

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Aus aktuellem Anlass:

Dachverband Familienberatung veröffentlicht eine Presseaussendung

Einsparungen Familienbratung

Aktuelle Regierung beschließt Kürzung der Familienberatung in Höhe von einer Million Euro. Der Dachverband Familienberatung reagiert mit einer Presseaussendung und macht in einem weiteren Artikel deutlich, dass eine Kürzung des Budgets zu Lasten von 18.000 Familien in Österreich geht.

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Einladung zum Informationsabend

Thema: Trans*Gender / Transidentitäten / Genderdysphorie für Eltern, Angehörige, Bezugspersonen von transident bzw. genderdysphorisch empfindenden Kindern und Jugendlichen

Logo COURAGE Wien

Worum wird es gehen?


Unser/mein Kind verhält sich nicht geschlechtskonform. … Unser/mein Kind hat sich mir gegenüber als Trans*Gender geoutet. … Unser/mein Sohn will ein Mädchen sein. … Unsere/ meine Tochter erlebt sich als Junge. … Unser/mein Kind kann sich keinem biologischen Geschlecht zugehörig fühlen. …“.

Wenn Sie das erfahren, sind Sie wahrscheinlich irritiert oder sogar schockiert! Habe/n ich/wir in der Erziehung etwas falsch gemacht? ... Sie haben keine Erfahrung, wie Sie damit umgehen sollen. Ihnen ist unbegreiflich, was in Ihrem Kind vorgeht, wie es fühlt, was es empfindet? Warum ist es nicht mit sich selbst zufrieden, so wie es geboren wurde? Warum stellt es Geschlechtsrollenzuschreibungen derart in Frage? Unsicherheiten und viele verwirrende Gefühle tauchen auf.

Wenn unser/mein Kind in einem anderen Geschlecht leben möchte, wie wird die Familie, die Freund*innen, der Kindergarten, die Schule etc. reagieren? Mit welchen Fragen und Herausforderungen werde/n ich/wir konfrontiert werden?

Sie fühlen sich mit der neuen Situation überfordert und alleine. Sie wollen mit Expert*innen reden, sich mit anderen Eltern und Angehörigen austauschen. Daher lädt die Beratungsstelle COURAGE Wien zu einem Informationsabend ein.


Vorstellung unseres YOUNG TRANS* INTER* CAMP`s


Zudem möchten wir Ihnen das erste österreichweite YOUNG TRANS* INTER* Camp vorstellen, welches von der COURAGE aus veranstaltet wird und transident empfindenden Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit bietet, sich in der erlebten Geschlechtsidentität auszuprobieren und auszutauschen.


Referent*innen:
Mag. Johannes Wahala
Psychotherapeut / Sexualtherapeut / Sexualwissenschaftler
Leiter der Beratungsstellen COURAGE Wien, Graz, Salzburg, Innsbruck

DSAin Elisabeth Vlasich
Psychotherapeutin
Leiterin der Expert*innengruppe „Trans* Inter* Geschlechtlichkeiten und Psychotherapie

Zeit: Mittwoch, 21. März 2018, Beginn: 18.30 Uhr Ende: 20.30 Uhr

Ort: Beratungsstelle COURAGE Wien, 1060 Wien, Windmühlgasse 15/1/7

Anmeldung: info@courage-beratung.at

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Empfehlungen für den Behandlungs- prozess bei Geschlechtsdysphorie von Kindern und Jugendlichen

transrainbow COURAGE begrüßt den mutigen Schritt in Richtung Entpatho- logisierung und Erhalt des Zugangs zum Gesundheits- system!

Kurz vor Weihnachten wurden die Empfehlungen für den Behandlungsprozess bei Geschlechtsdysphorie von Kindern und Jugendlichen vom Bundesministerium für Gesundheit veröffentlicht.

Die Beratungsstellen COURAGE haben sich gemäß ihres Diversityansatzes zu Kompetenzzentren für Trans* und Inter* Personen entwickelt – so auch für genderdysphorisch empfindende Kinder und Jugendliche. COURAGE freut sich über den konstruktiven Prozess bei der Erarbeitung der ‚Empfehlung für den Behandlungsprozess bei Geschlechtsdysphorie von Kindern und Jugendlichen nach der Klassifikation in der derzeit gültigen DSM bzw. ICD-Fassung‘ und begrüßt die Veröffentlichung durch das Bundesministerium für Gesundheit im Dezember 2018. Ein mutiger Schritt in Richtung Entpathologisierung und Erhalt des Zugangs zum Gesundheitssystem.“, so Mag. Johannes Wahala, Leiter der Beratungsstellen COURAGE und Mitglied der Arbeitsgruppe im BMFG.

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LOVE WINS

Der VfGH hebt die unterschiedlichen Regelungen für verschieden- und gleichgeschlechtliche Paare mit Ablauf des 31. Dezember 2018 auf.

Love wins Es gibt endlich was zu feiern!!

Ab 1. Jänner 2019 können gleichgeschlechtliche Paare in Österreich heiraten und verschiedengeschlechtliche Paare eine eingetragene Partnerschaft eingehen! Hier die Entscheidung des VfGH zum Nachlesen.

Die frei gewählte Partner*innenschaft ist ein Menschenrecht, seien es gleich- oder verschiedengeschlechtliche Paare. Daher müssen staatliche Partnerschaftsrechtsformen allen Paaren offen stehen – die Ehe und die Eingetragene Partnerschaft (EP). In diesem Sinn begrüßt COURAGE den menschenrechtskonformen Rechtsspruch des Verfassungsgerichtshofes.“, so Mag. Johannes Wahala, Leiter der Beratungsstellen COURAGE.

Die COURAGE gratuliert ganz herzlich dem Rechtskomitee Lambda - RKL und seinem Präsidenten Dr. Helmut Graupner zu dem hart errungenen Sieg! Vielen Dank für den unermüdlichen Einsatz für die LGBTIQ-Community!

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COURAGE gewinnt meritus 2017

Diversity-Auszeichnung „meritus“ geht 2017 an ÖBB und COURAGE

meritus 2017

Freudig dürfen wir verkünden, dass die Beratungsstelle COURAGE mit dem diesjährigen meritus 2017 in der Kategorie Sonderpreis „LGBTIQ* Business & Innovation“ ausgezeichnet wurde.

Der Diversity-Preis ging an die ÖBB, der wir nochmal ganz herzlich gratulieren!

Vielen herzlichen Dank an das gesamte meritus-Team von QBW - Queer Business Women und agpro - austrian gay professionals und an die meritus-Jury für diese große Ehre und diese wundervolle Auszeichnung!

Wir fühlen uns sehr geehrt, freuen uns wirklich außerordentlich über diesen Preis und haben ganz viel Schwung und Motivation für unsere zukünftige Arbeit mitgenommen!

Es gibt nach wie vor viel zu tun - aber wir bleiben dran! Stück für Stück, Schritt für Schritt, Mensch für Mensch zum Ziel - nämlich einer Gesellschaft, in der vielfältige Lebensweisen, verschiedene sexuelle Orientierungen und geschlechtliche Identitäten gleichberechtigt nebeneinander existieren und gelebt werden können!

Auszug aus der Pressemeldung zur Auszeichnung „meritus: lesbisch schwul ausgezeichnet“ 2017


"Die Auszeichnung „meritus: lesbisch schwul ausgezeichnet“ wird zweijährlich von den austrian gay professionals und den Queer Business Women an jene Organisationen verliehen, die sich vorbildlich in der Diversity-Dimension „sexuelle Orientierung“ engagieren. „Wer Offenheit und Solidarität fördert, kann für den meritus einreichen. Ausgezeichnet werden Organisationen, die sich um das Wohl all ihrer Mitarbeiter*innen bemühen, die Vielfalt als Chance und etwas Erstrebenswertes sehen“, so Markus Knopp, Präsident der austrian gay professionals. „Darüber hinaus wird der meritus auch an Organisationen verliehen, die sich mit innovativen Produkten oder bedeutenden Dienstleistungen an die LGBTIQ-Community richten“, ergänzt Astrid G. Weinwurm-Wilhelm, Präsidentin der Queer Business Women.

Die Jury besteht aus Vertreter*innen der Wirtschaftskammer Wien, des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, der AK Wien sowie der Privatwirtschaft und hat in diesem Jahr wie folgt entschieden: In der Kategorie Großorganisationen (über 250 Mitarbeiter*innen) wird die Auszeichnung 2017 an die Österreichischen Bundesbahnen verliehen, der Sonderpreis „LGBTIQ* Business & Innovation“ geht an die Beratungsstelle Courage.

Organisationen aller Größen können für die Auszeichnung anhand eines Kriterienkatalogs einreichen – offenes Betriebsklima und sichtbare Zeichen für Akzeptanz gegenüber Menschen mit nicht-heterosexueller Orientierung vorausgesetzt. „meritus: lesbisch schwul ausgezeichnet“ ist die erste österreichische Auszeichnung für Organisationen, die sich vorbildlich im Diversitybereich „sexuelle Orientierung“ engagieren und wird seit 2009 verliehen."

Hier finden Sie die vollständige Pressemeldung zur meritus-Auszeichnung 2017.

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HOMOPHOBEXforte – Unser revolutionäres „Heilmittel“ gegen Homo*phobie ist wieder verfügbar!

HOMOPHOBEXforte jetzt auch auf englisch verfügbar!

Homophobex forte 3. Auflage HOMOPHOBEXforte ist ab sofort wieder verfügbar - exklusiv an allen COURAGE-Beratungsstellen und im COURAGE-Webshop – Nur so lange der Vorrat reicht!


HOMOPHOBEXforte geht in die 3. Runde!


Nachdem die Beratungsstelle COURAGE 2012 nach 10-jähriger Entwicklungszeit das Heilmittel HOMOPHOBEXforte gegen Homo-, Bi- und Trans- und Interphobie auf den Markt gebracht hat, ist die Nachfrage nach wie vor ungebrochen hoch! Die 1. Auflage war 2012 bereits nach kürzester Zeit vergriffen. 2014 konnte die 2. Auflage produziert werden, die ebenfalls rasch vergriffen war.

Nun ist es uns gelungen, einen Sponsor für die Produktion der 3. Auflage zu gewinnen. Wir freuen uns, auch eine Weiterentwicklung von HOMOPHOBEXforte bekannt geben zu können! HOMOPHOBEXforte enthält nach wie vor die bewährten und hocheffizienten Wirk- und Inhaltsstoffe Akzeptanz, Respekt und Gleichwertigkeit. Neu ist allerdings, dass HOMOPHOBEXforte nun auch in englischer Sprache angeboten werden kann, um es einer noch breiteren Zielgruppe zugänglich zu machen.

HOMOPHOBEXforte ist ab sofort wieder verfügbar - exklusiv an allen COURAGE-Beratungsstellen und im COURAGE-Webshop unter www.courage-beratung.at – Nur so lange der Vorrat reicht!

Bei Fragen oder Nebenwirkungen wenden Sie sich bitte vertrauensvoll an den Hersteller: COURAGE, Windmühlgasse 15/7, 1060 Wien, Tel.: 01 585 69 66, E-Mail: info@courage-beratung.at


Herzlichen Dank an unsere Sponsoren!

COURAGE möchte sich an dieser Stelle ganz herzlich und vielmals bei SHIRE, dem Hauptsponsor dieses Projekts, bedanken, die durch ihre finanzielle Unterstützung die Produktion von HOMOPHOBEXforte ermöglicht haben!

Shire ist das weltweit führende Unternehmen in der Versorgung von Patient*innen mit seltenen Erkrankungen. Für Shire ist Diversität und Inklusion in allen Dimensionen wichtig und wird Tag für Tag gelebt. Eine der sogenannten, zahlreichen ‚Business Ressource Groups‘ (eine Netzwerkgruppe aus Mitarbeiter*innen), namens B-Equal, beschäftigt sich deshalb mit dem Thema LGBTIQ bei Shire. Die Mission von B-Equal ist es, an Themen und Projekten zu arbeiten, die Shire darin unterstützen, ein Unternehmensumfeld zu schaffen, welches es allen Mitarbeiter*innen, unabhängig von sexueller Orientierung, Geschlechtsidentität oder sozialem Geschlecht, erlaubt authentisch zu sein, um das volle Potential am Arbeitsplatz nutzen zu können. Neben den öffentlichkeitswirksamen Projekten wie der Teilnahme an der Wiener Regenbogenparade, Förderung des agpro Forschungspreises oder der meritus Auszeichnung, hat Shire die Produktion von HOMOPHOBEXforte durch finanzielle Mittel unterstützt, um die wichtige LGBTIQ Aufklärungsarbeit sicherzustellen.

Vielen herzlichen Dank für diese großartige Unterstützung und das wichtige Engagement für LGBTIQ-Themen!


Herzlichen Dank auch an das Queer Referat der ÖH Uni Graz, HTU Graz und ÖH Med Graz, die die Produktion der 3. Auflage von HOMOPHOBEXforte ebenfalls finanziell unterstützt hat.



Informationen zum Produkt HOMOPHOBEXforte

Die Beratungsstelle COURAGE hat 2012 nach langjährigen Anstrengungen nun den Stein der Weisen im Bereich der Homophobie-Forschung entdeckt. In der Vergangenheit war es üblich, nach mehr Toleranz zu verlangen. Im Lichte der aktuellen Forschungsergebnisse erscheint diese Forderung jedoch überholt und antiquiert. Denn wie sich nun herausgestellt hat, muss ein adäquates Heilmittel vor allem eine Kombination aus Akzeptanz, Respekt und Gleichwertigkeit enthalten.

HOMOPHOBEXforte, so der Name dieses bahnbrechenden Heilmittels, ist ohne Verschreibung erhältlich und hilft vor allem gegen Homo-, Bi-, Trans- und Interphobie, aber auch bei Diskriminierungszwang, Mobbingsucht und Gewaltbereitschaft. Die neue Rezeptur kommt ganz ohne den Wirkstoff Toleranz aus, denn viele Menschen haben vor allem diesen Inhaltsstoff nicht oder nur schwer (v)ertragen können. HOMOPHOBEXforte wirkt zwar nicht sehr schnell, dafür nachhaltig und zuverlässig im Kopf der Betroffenen, Ängstlichen und Leidenden. Langfristige Auswirkungen dieses Präparats sind die Verminderung von individuellen Ängsten, die Abnahme von Wut und Aggressionen, die Entwicklung eines positiveren und erweiterten Selbstbildes sowie eine offene, auf gegenseitigen Respekt aufbauende Gesellschaft.

Was auf den ersten Blick wie eine humorvolle Aktion wirkt, hat einen ernsten Hintergrund: Auch im dritten Jahrtausend werden Homo- und Bisexuelle sowie Trans*- und Inter-Personen oft nicht als das gesehen, wer sie sind: Individuen mit menschlichen Grundbedürfnissen, Wünschen, Sehnsüchten und Vorlieben. Nach wie vor werden sie diskriminiert. Oft im alltäglichen Zusammenleben, noch öfter in den Köpfen der Mitmenschen. Weil es in der Zwischenzeit – jedenfalls in den meisten reichen Industriestaaten – nicht politisch korrekt ist, über LGBTI-Personen zu schimpfen und zu lästern, geschieht die Diskriminierung subtiler und oft unterhalb der Gürtellinie. Am Arbeitsplatz oder in der politischen Diskussion reicht in der Regel das Voranstellen der sexuellen Orientierung vor die Berufs- oder Funktionsbezeichnung, um in einer Gruppe aufzuzeigen, dass es (lediglich) um Toleranz und nicht um Akzeptanz geht: der schwule Kollege, die lesbische Gemeinderätin,… Dass es einer solchen bewusstseinsbildenden Aufklärungsarbeit bedarf, zeigen die Statistiken: Die Selbstmordversuchsrate bei Homosexuellen in Österreich ist siebenmal höher als bei Heterosexuellen. Hauptursache ist die mangelnde familiäre, soziale und rechtliche Unterstützung. Über 90% aller Selbstmordversuche von gleichgeschlechtlich empfindenden Menschen geschehen im Alter zwischen 15 und 27 Jahren, also während des oft sehr schmerzhaft erlebten Coming-out-Prozesses.

Die lange Zeit geprägten Vorurteile sitzen noch immer tief: War Homosexualität im Mittelalter noch „Sünde“ oder „wider der Natur“, so glauben heute noch immer viele Menschen, Homosexualität sei eine psychische Störung/Krankheit oder gar pervers und daher heilbar, wenn die derart „Betroffenen“ nur wollten. Eine Meinung, die sich schon seit Jahrhunderten hartnäckig hält. Und das, obwohl die Weltgesundheitsorganisation (WHO) die Diagnose „Homosexualität“ vor bald 28 Jahren, nämlich am 17. Mai 1990 aus dem internationalen Diagnoseklassifikationssystem (ICD) ersatzlos gestrichen hat.

„Akzeptanz der Vielfalt anstelle der Toleranz des Anderen. Eine tolerante Gesellschaft erkennt man daran, dass die darin lebenden Menschen die Vielfalt der individuellen Lebensentwürfe als gleichwertig wahrnehmen, akzeptieren und als Bereicherung für sich und die Gesellschaft sehen“, ist Mag. Johannes Wahala, Leiter der Beratungsstellen COURAGE überzeugt, dass der Unterschied zwischen Toleranz und Akzeptanz im Detail steckt. HOMOPHOBEXforte soll darauf aufmerksam machen. Denn während die lediglich Tolerierten niemals als gleichwertige Menschen angesehen werden, sind die Akzeptierten Teil der Gesellschaft und gar nicht mehr aus dieser wegzudenken.

Gleichgeschlechtlich Empfindende und L(i)ebende, sowie transidente und intergeschlechtliche Menschen müssen in einer Gesellschaft, die an sich selbst den Anspruch stellt, aufgeklärt zu sein und die Vielfalt zu fördern, als das akzeptiert werden, was sie sind, nämlich gleichberechtigte und gleichwertige Individuen. Nicht mehr und nicht weniger. COURAGE fordert daher nach wie vor mehr Courage in der Gesellschaft, allen voran in Politik, Bildung und Wirtschaft. Damit niemand Angst haben muss!

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"Kremser-Runde"

Neue Trans*Gender Selbsthilfegruppe in NÖ

TransGender In Krems startet im Herbst eine neue Trans*Gender-Selbsthilfegruppe.

Am Dienstag, 12.09.2017 findet um 19 Uhr das erste Treffen der Selbsthilfegruppe "Kremser-Runde" zum Thema Trans*Gender/ Trans*Identität statt.

WO: Volkshilfe Krems, Arbeitergasse 6, 3500 Krems

Weitere Termine:
10. Oktober 2017
14. November 2017
12. Dezember 2017
09. Jänner 2018
13. Februar 2018
13. März 2018
10. April 2018
15. Mai 2018
12. Juni 2018

WANN: 18:30 Uhr bis ca. 21 Uhr

Für Nachfragen: kremser-runde@gmx.at

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YOUNG*QUEER ist zurück!

Begleitete Selbsthilfegruppe für junge Menschen zwischen 14 und 24 Jahren

Gruppenbild YOUNG*QUEER ist eine Gruppe, die sich als Anlaufstelle für queere Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 24 Jahren versteht.

Das Gemeinsame und Verbindende, aber auch die Vielfalt, insbesondere die Vielfalt der sexuellen Orientierungen und der geschlechtlichen Identitäten sowie die daraus resultierenden L(i)ebensformen, stehen bei uns im Vordergrund. In der Gruppe besteht die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten über Erfahrungen auszutauschen, gemeinsam Zeit zu verbringen oder einfach neue Freizeitaktivitäten zu finden.

In der Gruppe geht es darum, dass Jugendliche und junge Erwachsene mit ihren Fragen, Gedanken, Sorgen und Ängsten rund um die Themen Sexualität, Queer (schwul, lesbisch, bi- oder pansexuell, intergeschlechtlich, transgender…) sowie mit all dem, was sonst noch dazugehört (Coming-out, Erste Liebe, Partnerschaft etc.), nicht alleine oder sich selbst überlassen sind.

YOUNG*QUEER ist ein Ort des Empowerments für Jugendliche und junge Erwachsene innerhalb der Queer-Community! Willkommen sind alle jungen Menschen, die die Vielfalt der Lebens- und Liebeskonzepte akzeptieren (wollen), mit offenen Augen durch die Welt gehen und respektvoll mit ihren Mitmenschen umgehen.

Zeit: monatlich, Montag von 18.00 – 20.00 Uhr
Termine: 20.03.; 24.04.; 15.05. und 19.06.2017
Ort: Beratungsstelle COURAGE, 1060 Wien, Windmühlgasse 15/1/7
Kosten: Freie Spende
Info & Anmeldung: per Telefon unter 01/585 69 66 oder per Email info@courage-beratung.at

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Beratungszeiten: Mo-Fr, 16-20h
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